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Aber
es war nicht wahr, der wollte ihn nur den Einfluß seines Namens
fühlen lassen, ihn in den April schicken; denn damit begann
der vierte seinen Lebenslauf in der Stadt. Er sah überhaupt
sehr flott aus; arbeiten tat er nur sehr wenig; desto mehr aber
machte er Feiertage. „Wenn es nur etwas beständiger in
der Welt wäre”, sagte er; „aber bald ist man gut,
bald schlecht gelaunt, je nach Verhältnissen; bald Regen, bald
Sonnenschein; ein- und ausziehen! |
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Ich
bin auch so eine Art Wohnungsvermietunternehmer,
ich kann lachen und weinen, je nach Umständen! Im Koffer
hier habe ich Sommergarderobe, aber es würde sehr töricht
sein, sie anzuziehen. Hier bin ich nun! Sonntags geh' ich in Schuhen
und weißseidenen Strümpfen und mit Muff spazieren.”
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