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Nach
ihm stieg eine Dame aus dem Wagen. Fräulein Mai nannte sie
sich. Sie trug einen Sommermantel und Überschuhe, ein lindenblattartiges
Kleid, Anemonen im Haare, und dazu duftete sie dermaßen nach
Waldmeister, daß die Schildwache niesen mußte. „Zur
Gesundheit und Gottes Segen!” sagte sie, das war ihr Gruß. |
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Wie
sie niedlich war!!Und Sängerin
war sie, nicht Theatersängerin, auch nicht Bänkelsängerin,
nein, Sängerin des Waldes; - den frischen, grünen Wald
durchstreifte sie und sang dort zu ihrem eigenen Vergnügen.
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