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Up one levelBesser übersetzen mit CLS Communication
Jetzt rücken Erstellung und Qualitätssicherung, Redaktion und Übersetzung von Legal-Dokumenten in FondsDok ganz dicht zusammen.
"Bei der Entwicklung haben wir besonderen Wert auf die Sicherheit der Schnittstelle und die Einhaltung internationaler Standards gelegt." Mit dieser Aussage ist mein Entwicklungsleiter, Nils Weinzierl noch zurückhaltend. Denn die heute übliche Betriebspraxis, Übersetzungen per E-Mails zu versenden, ist ein Sicherheitsloch allererster Güte. Die Schnittstelle zwischen FondsDok und CLS kodiert die Daten, arbeitet ausschließlich zwischen authentifizierten Servern und implementiert internationale Standards wie SSL und XLIFF.
Übersetzungen mit FondsDok und CLS Communication
Brandneu ist die enge Verzahnung von Redaktionsarbeit und Übersetzung. Integriert in den Workflow schickt FondsDok Dokumente auf Knopfdruck zur Übersetzung. Die neue Schnittstelle hat es in sich: Sie koppelt das Redaktionssystem per Push-and-Pull an die Translation-Systeme von CLS Communication, schiebt also den zu übersetzenden Text mit Änderungsverfolgung und früheren Übersetzungen direkt auf den Schreibtisch Ihres Übersetzers ... und holt die fertige Übersetzung genauso schnell wieder zurück.
Dafür stehe ich gerade: "Wir haben uns für diese Zusammenarbeit den besten europäischen Übersetzer im Bankenbereich ausgesucht." Für unsere Kunden ist Topp-Qualität in kurzer Zeit das A und O eines erfolgreichen Services. Legaldokumente sind inhaltlich anspruchsvoll und es zählt jedes Wort. CLS Comunication bringt dieses KnowHow in die Partnerschaft ein.
Thorsten Staab, Marketing Leiter Deutschland von CLS Communication, rückt die praktischen Vorzüge in den Mittelpunkt: "Aus mehr als 30 Maus-Klicks werden 3 Klicks - und - statt Nachfrage nach dem Verbleib der Übersetzung gibt es eine topp-aktuelle Anzeige, die mir sagt, wie weit meine Übersetzung ist!" Er ist sicher, dass Kunden sehr schnell von dem leichteren Zugang zu besserer Qualität überzeugt sein werden.
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FondsDok-Upgrade auf FrameMaker 8
Ein Quantensprung: Adobe verbessert FrameMaker unerwartet gut. FondsDok-Kunden danken es und profitieren davon.
Nach vielen Vertröstungen ist es wahr geworden: Adobe bringt die Version 8 des DTP-Programms FrameMaker heraus ... und es hat sich wirklich was getan. Und da FrameMaker die strategische DTP-Ergänzung zu FondsDok ist, wird auch bei FondsDok manches einfacher.
Endlich Unicode und OpenType
FrameMaker 8 kann endlich echtes Unicode. Dieses Feature wird seit Jahren gefordert und nur noch wenige haben daran geglaubt. Endlich kann FrameMaker ohne Krücken und Umwege State-of-the-Art XML-Dateien lesen und vollständig verarbeiten.
Vor allem bei Texten in osteuropäischen Sprachen wird jetzt vieles leichter. FrameMaker verarbeitet jetzt UTF-8-OpenType-Schriften mit 32.000 Zeichen und nicht mehr nur die ersten 256 Zeichen. Gar nicht zu reden von den Tricks die man anwenden musste, um Hatscheks (háček) wie Ǎǎ, Čč, Ďď zu publizieren.
Bisher zog das FondsDok-Team alle Register seiner Customizing-Künste, damit wir osteuropäische Dokumente als High-Quality-Dokumente aufbereiten konnten. Das wird mit FrameMaker 8 deutlich einfacher. Viele Zeilen Programmcode, zusätzliche Spezial-Fonts und jede Menge Fehlerquellen: alles passé. Mit FrameMaker 8 wird das Customizen CI-konformer Dokumente leichter, schneller, günstiger und besser.
Europäische Silbentrennung
Und weil man bei Adobe schon dabei war, hat man gleich die Unterstützung für jede Menge osteuropäischer Sprachen entdeckt. Was für ein Glück, dass diese Märkte nun endlich auch für amerikanische Softwarehersteller interessant werden ;-) .
Tatsache ist: FrameMaker unterstützt die Rechtschreibung und Silbentrennung jetzt für sage und schreibe 26 Sprachen, darunter auch Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Dänisch, Niederländisch, Schwedisch, Norwegisch, Nynorsk, Finnisch, Katalanisch, Griechisch, Russisch, Tschechisch, Polnisch, Ungarisch, Türkisch, Slowakisch, Slowenisch, Bulgarisch, Kroatisch, Estnisch, Lettisch, Litauisch und Rumänisch. Und das sowohl mit 8-bit-Zeichen (ISO-8859) als auch mit Unicode (UTF-8). Hinzu kommen natürlich die bekannten Mainstream-Sprachen und die Unterstützung für asiatische Sprachen.
Auch hier konnte FondsDok bisher mit viel Aufwand helfen. Dabei wurde so manche Einstellung in FrameMaker verbogen, gerade um gute Trennungen in nord- und osteuropäischen Sprachen zu bekommen. Das wird jetzt viel leichter.
Erhalten bleiben natürlich die FondsDok-Funktionen, die sich bewährt haben. So können Benutzer nach wie vor den letzten Schliff mit eigenen Wörterbüchern und Trennungstabellen herausholen. Natürlich lassen sich diese Daten nach wie vor zentral im FondsDok/CMS pflegen und auf alle FrameMaker-Installationen verteilen.
Neugierig geworden?
Jede Menge Infos bietet die Homepage von Adobe, insbesondere konkrete Gründe für ein Update und eine guten Vergleich zwischen FrameMaker und InDesign.
Als uralte FrameMaker-Entwickler und -Nutzer - immerhin seit der legendären Fassung 5.5 aus dem Jahre 1991 - hat uns das neue Release überzeugt. Totgesagte leben bekanntlich länger. Eine Binsenweisheit, die sich bei FrameMaker 8 augenfällig bestätigt.
Februar 2008
Roman Jansen-Winkeln
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